Berichte über

21. Okt. 2009

Die Gedichte regen zum Nachdenken an. Es sind wunderschöne meine Gedichte mit Impressionen und Fantasien. Einfach in Ruhe durchlesen und die Seele baumeln lassen. Das entspannt in Zeiten der Hektik und maßlosem Streß. Gedichte können helfen zu vergessen, helfen zu heilen, helfen zu verstehen. Der Autor der Gedichte hat sich sehr viel Mühe gegeben. Ein Beispiel eines sehr sinnlichen Herbst Gedichtes sei hier auf www.steuersparmodellschiffsbeteiligungen.com genannt:

Herbstlied

Die Erde rüstet sich zur Ruh`,
Trotz Sturm und Regenschauer,
Schmückt sich mit Blumen immerzu,
Fragt nicht nach Wert und Dauer.
Wir weinen nicht dem Sommer nach,
Den lichterfüllten Tagen.
Und bringt der Herbst uns Ungemach,
Ist`s Zeit genug zu klagen.
Der Mensch liebt schöner Dinge Glanz,
Die er mit Fleiß geborgen.
Dabei vergißt er oftmals ganz
Zu lebe
n ohne Sorgen.

In meinem Herzen klingt ein Lied
Voll Liebe darf ich meinen.
Es naht beschwingt eh` es entflieht,
In Freude will mir scheinen.
Es suchet einen frohen Klang,
Um Leid und Einsamkeiten
Ein bißchen Wärme, Lichtgesang …
Um Freude zu verbreiten
In dieser Welt, die doch so reich
An blumigen Gesängen!
Es herbstet - und es blüht zugleich
In allen Farbenklängen.

26. Feb. 2009

Die Homepage Meine Gedichte wurde liebevoll geschrieben. Wunderschöne Gedichte für jeden Anlass können darin nachgelesen werden. Einmal nur die Seele baumeln lassen und etwas lesen, das zum Nachdenken anregt. Bei der derzeitigen Finanzkrise, wo sich alles um Geld, Steuern und Wirtschaftskonjunktur dreht, ist diese Homepage eine willkommene Abwechslung. Den Dichter inspirierten viele Dinge. Nachfolgend sei eines seiner schönsten Gedichte zitiert:

Ein guter Arzt ist wie ein Vater

Ein guter Arzt ist wie ein Vater,
Der freundlich Rat und Hilfe gibt,
Im Dienst am Leben, das er liebt.
Er kennt die Ängste, kennt die Nöte,
bedenket wohl, was hilft und nützt.
Der Gott, der ihn im Geist erhöhte,
Derselbe Gott ihn auch beschützt.
Im Dienste oft mit ernster Miene
ist er dem Übel auf der Spur.
Dass hilfreich er dem Leben diene,
Nützt er die Kräfte der Natur.

Wär alles leicht und rasch ergründet,
Was Geist und Seele tief bewegt:
Der Welt in Wort und Schrift verkündet,
Was sich im Innern tut und regt.
Ach, unser Schaffen wär vergebens!
Die Schöpfung um uns öd und leer,
Das weite Labyrinth des Lebens
Böte bald kein Geheimnis mehr.
Doch aller Wahrheit Schleier heben
Dem Mensch zu keiner Zeit gelang.
So bleibt es Mühen, Spüren, Streben,
Bleibt es Erahnen. - Gott sei Dank!

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