Berichte über

18. Jan. 2011

Jeder weiß, dass Kinder viel Geld kosten, bis sie groß sind. Geschätzte 100.000,00 Euro müssen Eltern bis zum 18. Lebensjahr eines Kindes aufbringen. In der Regeln machen das Eltern sehr gern, allerdings muss man ja auch nichts verschenken. Gemeint sind die Zuschüsse vom Staat um Geld zu sparen. Vater Staat hilft zum Beispiel mit folgenden Zuschüssen:

1) Das Kindergeld: Es wird für minderjährige Kinder und für Kinder unter 25 Jahren, die in Ausbildung sind, sowie für arbeitslose Kinder bis 21 Jahre und für behinderte Kinder bezahlt. Der Staat bezahlt für das erste und zweite Kind je 184 Euro Kindergeld, für das dritte Kind sind es 190 Euro und für jedes weitere Kind gibt es 215 Euro.

2) Der Kinderzuschlag: Kann der Bedarf der Kinder aufgrund zu niedrigen Einkommens nicht gedeckt werden, kann bei der Bundesagentur für Arbeit ein Antrag auf Kinderzuschlag gestellt werden. Er wird dann zusätzlich zum Kindergeld bezahlt und beträgt maximal 140 Euro im Monat. Die Einkommensgrenze liegt dabei für Ehepaare bei 900 Euro monatlich und für Alleinerziehende bei 600 Euro.

3) Die Babyausstattung: Bei der Bundesstiftung “Mutter und Kind” können Schwangere mit einem geringen Einkommen einen einmaligen Zuschuss für die Erstausstattung des Babys bekommen. Zu beachten ist, dass der Zuschuss schon vor der Geburt zum Beispiel bei Caritas oder Pro Familia beantragt werden muss.

4) Das Schulstart-Paket: Für jedes Schuljahr zahlt die Bundesagentur für Arbeit 100 Euro an Kinder von Familien, die Anspruch auf Arbeitslosengeld II oder einen Kinderzuschlag haben. Die Auszahlung für das Schulstart-Paket wird ohne speziellen Antrag ausgezahlt.

5) Wohngeld: Das Wohnamt ist für die Bewilligung des Wohngeldes zuständig. Sie richtet sich nach dem Gesamteinkommen der Familie, der Personenzahl und der Miethöhe. Das Wohngeld ist für Familien gedacht, die ein geringes Einkommen haben, um ihnen bei den Wohnkosten finanzielle Unterstützung anzubieten.

6) Betreuungskosten: Pro Jahr können 4.000 Euro an Betreuungskosten in der jährlichen Steuererklärung geltend gemacht und somit steuerlich abgesetzt werden. Zu den Betreuungskosten gehören, die Kosten für den Kindergarten, Hortgebühren, Kosten für eine Tagesmutter und die Hausaufgabenbetreuung.

30. Aug. 2010

Hausbesitzer können mit neuen Energiesparfenster ihre Heizkosten senken. So haben die modernen Fenster sowohl Wärmeschutzverglasung als auch gut gedämmte Rahmen. Mit der Senkung des U-Wertes, das ist die Kennzahl für Wärmeverlust, um 0,1 % W/m2K lassen sich pro Quadratmeter Festerfläche und Jahr etwa 1,2 Liter Heizöl sparen. Die neuen Energiesparfenster haben einen Bruchteil des U-Wertes der alten Fenster. So lassen sich umgerechnet 28 Liter Heizöl im Jahr pro Quadratmeter Fensterfläche einsparen. Rechnerisch kann das bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus eine Senkung der Heizkosten um etwa 550 Euro bedeuten. Eine willkommene Unterstützung bei der Finanzierung des Fensteraustausches sind die Steuervorteile und Fördermittel. Bis höchstens 6.000 Euro sind von den Arbeitskosten 20 % direkt von der Steuer abzugsfähig. Das bedeutet eine maximale Steuerersparnis in Höhe von bis zu 1.200 Euro. Von der KfW gibt es dazu Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen. Bei einer Gesamtsanierung kann der Zuschuss 17.5 % oder 13.125 Euro betragen. Sind es nur neue Fenster, dann sind 5 % an Zuschuss möglich. Einfach mal informieren und sich mittels eines Wärmebildes zeigen lassen, wo im Haus sich die Wärmelecks befinden.

16. Nov. 2009

Darüber freut man sich doch. Ein Gutschein zum Geburtstag ist ein sinnvolles Geschenk. Denn nicht immer trifft man mit einem Geschenk den richtigen Geschmack. Und ein Gutschein besagt, dass der Beschenkte sich selbst etwas aussuchen kann. Manchmal mit Aufzahlung, aber das nimmt man dann gerne in Kauf, wenn man dadurch ein Geschenk erwirbt, mit dem man wirklich etwas anfangen kann und das nicht im Schrank verschwinden muss. Doch nun zum Ernsten: Wie sieht es mit der Gültigkeit von Gutscheinen aus? Sinnvoll ist es, und das sei vorne weg genannt, einen Gutschein recht schnell einzulösen. Man weiß nie, ob sich das Unternehmen, von dem der Gutschein stammt, nicht in absehbarer Zeit in Insolvenz befinden wird. Und dann fließt der Anspruch aus dem Gutschein in die Insolvenzmasse und der ursprüngliche Wert ist mangels Masse dann oft verloren. Daher raten die Verbrauerzentralen zur raschen Einlösung der Gutscheine. Ansonsten ist es mit der Gültigkeit so, dass ein Gutschein eine Einlösefrist von drei Jahren genießt. Und das auch dann, wenn ein kürzeres Verfallsdatum auf ihm steht.

20. Okt. 2009

Der ADAC hat eine Untersuchung durchgeführt. Auto-Ersatzteile sind oft sehr teuer, insbesondere, wenn die Wasserpumpe oder die Lichtmaschine betroffen sind. So kann eine PKW-Reparatur locker mal mehrere Hundert Euro kosten. Und gerade jetzt während der Finanzkrise hat jeder weniger Geld im Geldbeutel. Das war der Hintergrundgedanke für die Untersuchung des ADAC. Er fand heraus, dass man Geld sparen kann mit Ident-Teilen bei den Auto-Ersatzteilen. Fragt der Autobesitzer vor der Auftragserteilung gezielt nach Ident-Teilen, so kann er viel Geld bei der Reparatur seines Wagens sparen. Die Ident-Teile sind genauso gut wie die Originalteile, kosten aber oft ein Drittel weniger. Also, sparen auch sie bei der nächsten Autoreparatur Geld!

27. Jul. 2009

Na, wenn das kein Geld Spartipp der besonderer Klasse auf dieser Domain steuersparmodellschiffsbeteiligungen.com ist. Bitte gut aufpassen, denn nun kann man etwas für die Gesundheit tun und dafür auch noch einen Geld-Gutschein erhalten. Gemeint ist der 10-Euro-Bahn-Gutschein auf den Smoothies-Flaschen. Diese Chiquita-Smoothie-Flasche kostet etwa 2 Euro. Es handelt sich dabei um einen gesunden Fruchtsnack zum Genießen. Auf jeder dieser Flaschen ist so ein Bahn-Gutschein angebracht. Damit kann man beim Bahnfahren sparen. Bis zum 30.09.2009 geht noch diese Geldspar Aktion. Den Gutschein über 10 Euro kann man bei der Buchung eines Online-Tickets auf www.bahn.de einlösen.

6. Jul. 2009

In allen EU-Ländern wurden die Preise für Telefonate und SMS-Nachrichten seit dem 1. Juli diesen Jahres gesenkt. Telefonieren wird ab 1. Juli billiger. Für Gespräche in die Heimat zahlt man nun maximal 51 Cent pro Minute, für ankommende Gespräche sind es maximal 23 Cent pro Minute. SMS-Nachrichten kosten EU-weit nur noch 13 Cent und sind somit eine günstige Alternative zu Telefonaten und Postkarten in die Heimat geworden. Aufpassen muss man weiterhin außerhalb Europas. Dort sind Handy-Telefonate deutlich teurer und daher nicht zu empfehlen. Zum Beispiel kann ein solches Telefonat in der Türkei bis zu 1,59 Euro pro Minute kosten. SMS-Nachrichten kosten im EU-Ausland bis zu 59 Cent pro Stück. Also aufgepasst.

Links

weitere Beiträge