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28. Dez. 2009

Die Schufa ist die Schutzgemeinschat für die allgemeine Kreditsicherung, kurz Schufa. Sie speichert die Daten von jedem Verbrauer, der ein Konto hat. Jeder muss die Schufa-Klausel unterzeichnen, der einen Handyvertrag abschließt oder einen Verbraucherkredit beantragt.
Gespeichert werden der Name, die Anschrift, das Geburtsdatum und das Geschlecht. Die Schufa bekommt die Daten von den Banken, den Telefonunternehmen und den Versandhäusern. Damit werden sie berechtigt, bei der Schufa Daten über den Antragsteller abzurufen. Die Schufa verwaltet den Finanz-Status der Bürger.
Wird die Schufa-Klausel nicht unterschrieben, so wird meist die Konto-Eröffnung oder die Kreditaufnahme abgelehnt. Die Kreditwürdigkeit des Kunden wird aus allen Daten von der Schufa ermittelt. Das nennt man dann den Scorewert oder den Punktewert. Der Verbraucher ist um so kreditwürdiger, je höher der Wert ausfällt.

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