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31. Mai. 2010

Franchise ist eine Geschäftsidee, die der jeweilige Erfinder gegen eine Gebühr verkauft. Der Erfinder wird mittels eines Vertrages am Umsatz beteiligt und der Franchise-Nehmer darf die Idee dafür nutzen. Es gibt mittlerweile eine Menge bekannte und erfolgreiche Modelle. Dazu zählen neben TUI und McDonald`s auch Boutiquen oder die Schülernachhilfe. Erfolgreiche Geschäftsmodelle von anderen zu übernehmen kostet Geld. Der Einstieg bei bekannten Unternehmen kostet logischerweise viel Geld. Sind die Firmen unbekannter, verlangen sie deutlich weniger für die Nutzung ihrer Geschäftsidee. Informationen zu einer Existenzgründung erhält man bei der Agentur für Arbeit oder unter www.kfw-mittelstandsbank.de. Ist man sich über die Geschäftsbedingungen einig geworden, so wird ein Vertrag abgeschlossen. Diesen sollte man vor der Unterzeichnung von einem auf Franchise spezialisierten Anwalt prüfen lassen. Aufpassen muss man, wie überall, auch hier natürlich. Denn auch auf diesem Gebiet gibt es unseriöse Anbieter. Man erkennt sie in der Regel an Chiffre-Angeboten und übertriebenen Gewinnversprechen, wie zum Beispiel “50.000 Euro im Monat”. So haben die seriösen Franchise-Geber ihr Projekt selbst betrieben, sie bieten Schulungen an und stellen Erfahrungsberichte anderer Franchise-Nehmer zur Verfügung. Mit Franchise selbständig werden, warum nicht?

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