Berichte über

29. Mrz. 2010

Passiert ein Unfall auf dem Weg zur Arbeit,  dann sollte man wissen, dass man die Unfallkosten steuerlich geltend machen kann. Nicht Autofahrer können die Kosten eines Arbeitsunfalls absetzen, sondern auch Radfahrer, Motorradfahrer und Fußgänger. Gerade diesen Winter mit extrem viel Schnee und Eis könnte dies vielen arbeitstätigen Personen passiert sein. Man kann mit dem Auto gar nicht so schnell reagieren, wie man auf einer glatten Fahrbahn wegrutscht. Aber natürlich ist jeglicher Unfall gemeint. Unfälle auf dem Arbeitsweg sind steuerlich absetzbar. Dasselbe gilt für beruflich veranlasste Umzüge sowie Fahrten zu wechselnden Einsatzorten, soweit der Arbeitnehmer die Kosten dafür selbst trägt. Anerkannt werden unter anderem die eigenen Reparaturkosten, Anwalts- und Gerichtsgebühren sowie Schadensersatz, der an den Unfallgegner gezahlt wurde. In dem Fall, in dem die Versicherung den Schaden bezahlt, kann nur die Selbstbeteiligung abgesetzt werden.

29. Mrz. 2010

Vor der Finanzkrise der Geldanlage-Tipp schlechthin. Nach der Finanzkrise sind die Schiffsfonds um so mehr eine hochriskante Geldanlage. Schiffsfonds sind keine sichere, sondern heute eine hochriskante Geldanlage mit Laufzeiten von bis zu 20 Jahren. Aktuell droht im Sog der weltweiten Finanzkrise Dutzenden von Fonds der Untergang. Wahrscheinlich werden viele Anleger ihr ganzes Geld verlieren. Die Anleger werfen hierbei den Großbanken, wie der Postbank oder jetzt auch der Targobank, vormals Citibank, Falschberatungen vor. Ging es vor Kurzem noch um die Pleite-Zertifikate Lehman, geht es nun um geschlossene Schiffsfonds. Zwei Senioren hatten mittels eines Berichtes in dem ZDF-Magazin “WISO” das Thema öffentlich gemacht. Ihnen wurde bei der Geldanlage Schiffsfonds gesagt, dass es sich dabei um eine todsichere Angelegenheit ohne Risiko handeln würde. Dem war wohl nicht so ….

21. Mrz. 2010

Seit Anfang diesen Jahres gibt es mehr Geld vom Staat für die Weiterbildung. Der Staat hat die Bildungsprämie erhöht. So bezuschusst das Bildungsministerium Kurse und Lehrgänge mit bis zu 500 Euro im Jahr. Bisher waren es 154 Euro gewesen. Mit einer Weiterbildung schaffen sich Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen neue Chancen. Als Voraussetzung für den Erhalt der Bildungsprämie darf das zu versteuernde Jahreseinkommen die Höchstgrenze von 25.600 Euro bei Einzelveranlagung nicht übersteigen, bei gemeinsam Veranlagten sind es 51.200 Euro. Für die Vergabe der Bildungsprämie sind die bundesweit über 400 Beratungsstellen zuständig. Die kostenlose Hotline: 0800/2623000. Die Bildungsprämie gibt es in Form von Gutscheinen.

15. Mrz. 2010

Es gibt eine gewisse Basisversorgung, die die gesetzlichen Krankenkassen ihren Mitglieder bezahlen muss. Es handelt sich um Regelleistungen, auf die jedes Mitglied Anspruch hat. Die Basisversorgung der Krankenkassen bei der Nachsorge sieht wie folgt aus: – stationäre Kur – Blindenführhund – Häusliche Krankenpflege – Perücken für Frauen nach einer Chemotherapie – Reha-Maßnahmen nach einer Operation – Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren die Befreiung von der Zuzahlung zu Arznei- und Verbandsmitteln – Vor und nach der Geburt die Zuzahlung von Mutterschaftsgeld – Für Arbeitnehmer die Zuzahlung von Krankengeld nach Auslauf der Lohnfortzahlung – Nach der Geburt die Betreuung von Mutter und Kind zuhause durch eine Hebamme – Rückbildungskurse nach der Geburt

8. Mrz. 2010

Die Liste ist lang geworden. Seit Jahren bezahlen die Krankenkassen stetig weniger. Was Krankenkassen nicht mehr bezahlen, zeigen wir von www.steuersparmodellschiffsbeteiligungen.com in diesem Beitrag: Fangen wir im Jahr 2003 an, als das Sterbegeld halbiert wurde. 2004 folgte die Einführung der Praxisgebühr von 10 Euro pro Quartal. Die Zuzahlung für verschreibungspflichtige Medikamente stieg auf 10 %, mindestens 5 Euro, höchstens 10 Euro. Nicht verschreibungspflichtige Medikamente wurden seit 2004 nicht mehr erstattet. Die Zuzahlung für stationäre Maßnahmen (Reha-Maßnahmen) beträgt 10 Euro pro Tag. Anspruch auf Sehhilfen hat man nur noch in extremen Ausnahmefällen. Auch bei der Übernahme von Fahrtkosten zur ambulanten Behandlung gab es Einschränkungen. Sie erfolgt durch die Krankenkassen nur noch bei Blinden und in einigen wenigen Ausnahmefällen. Bereits ein Jahr nach der Halbierung des Sterbegeldes wird 2004 das Sterbegeld endgültig gestrichen. Bei der künstlichen Befruchtung werden nur 3 statt 4 Versuche noch bezahlt und generell beträgt der Eigenanteil 50 %. Im Jahr 2005 wurden die Zuschüsse zum Zahnersatz stark abgesenkt. 2007 folgten Leistungseinschränkungen der Krankenkassen im Krankenhaus und der Praxis, wenn Krankheiten selbst verschuldet auftraten, wie zum Beispiel bei Tätowierungen.  Für chronisch Kranke folgte 2008 eine Änderung. Nur, wer an empfohlenen Maßnahmen teilnimmt, der kann von verminderten Zuzahlungen, etwa zu Medikamenten, profitieren. Aktuell ab diesem Jahr haben schon einige Krankenkassen einen monatlichen Zusatzbeitrag erhoben. Andere werden folgen. Die Liste der Leistungen, die seit Jahren gestrichen werden und derer, wo Zuzahlungen erhöht werden, ist lang.

1. Mrz. 2010

Das werden sich seit einiger Zeit, genau genommen seit dem Beginn der Finanzkrise viele Sparer fragen. Wieviel Zinsen bekomme ich noch für mein Geld? Lohnt sich bei den niedrigen Zinsen das Sparen noch? Generell muss man differenzieren. Sparbücher Sparcards und Sparkonten sind zu unflexibel und zu schlecht verzinst. Dennoch stellt Tagesgeld immer noch eine Alternative dar, wenn man täglich über sein Geld verfügen möchte und schnell reagieren möchte, wenn die Zinsen wieder steigen sollten. Den höchsten Ertrag erreicht man, wenn man sein Geld für eine bestimmte Laufzeit fest anlegen kann, was allerdings nicht jedem möglich ist. Finanzexperten haben bei einem Finanztest durch die Stiftung Warentest festgestellt, dass es mit dem Zins gar nicht so schlecht aussieht, vergleicht man den heutigen mit dem vor zwei Jahren, als es auf Tagesgeldanlagen teils noch über 4 % Zinsen gab. Zur Zeit liegen sie maximal knapp über 2 %. Es ist nämlich wichtiger den Zins nach Abzug der Inflationsrate, den sogenannten Realzins, zu betrachten, als den reinen Anlagezins. Zieht man dann den Vergleich, muss man feststellen, dass er heute mit etwa 1,2 % ebenso hoch liegt wie in der Hochzinsphase. Damals verlor das Geld über 2 % an Kaufkraft pro Jahr. 2009 lag dagegen die Inflationsrate nur bei 0,4 %. Rat von www.steuersparmodellschiffsbeteiligungen.com: Holen Sie sich verschiedene Angebote bei den Banken Ihres Vertrauens ein und prüfen Sie in aller Ruhe.

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