Berichte über

8. Mrz. 2010

Die Liste ist lang geworden. Seit Jahren bezahlen die Krankenkassen stetig weniger. Was Krankenkassen nicht mehr bezahlen, zeigen wir von www.steuersparmodellschiffsbeteiligungen.com in diesem Beitrag: Fangen wir im Jahr 2003 an, als das Sterbegeld halbiert wurde. 2004 folgte die Einführung der Praxisgebühr von 10 Euro pro Quartal. Die Zuzahlung für verschreibungspflichtige Medikamente stieg auf 10 %, mindestens 5 Euro, höchstens 10 Euro. Nicht verschreibungspflichtige Medikamente wurden seit 2004 nicht mehr erstattet. Die Zuzahlung für stationäre Maßnahmen (Reha-Maßnahmen) beträgt 10 Euro pro Tag. Anspruch auf Sehhilfen hat man nur noch in extremen Ausnahmefällen. Auch bei der Übernahme von Fahrtkosten zur ambulanten Behandlung gab es Einschränkungen. Sie erfolgt durch die Krankenkassen nur noch bei Blinden und in einigen wenigen Ausnahmefällen. Bereits ein Jahr nach der Halbierung des Sterbegeldes wird 2004 das Sterbegeld endgültig gestrichen. Bei der künstlichen Befruchtung werden nur 3 statt 4 Versuche noch bezahlt und generell beträgt der Eigenanteil 50 %. Im Jahr 2005 wurden die Zuschüsse zum Zahnersatz stark abgesenkt. 2007 folgten Leistungseinschränkungen der Krankenkassen im Krankenhaus und der Praxis, wenn Krankheiten selbst verschuldet auftraten, wie zum Beispiel bei Tätowierungen.  Für chronisch Kranke folgte 2008 eine Änderung. Nur, wer an empfohlenen Maßnahmen teilnimmt, der kann von verminderten Zuzahlungen, etwa zu Medikamenten, profitieren. Aktuell ab diesem Jahr haben schon einige Krankenkassen einen monatlichen Zusatzbeitrag erhoben. Andere werden folgen. Die Liste der Leistungen, die seit Jahren gestrichen werden und derer, wo Zuzahlungen erhöht werden, ist lang.

1. Mrz. 2010

Das werden sich seit einiger Zeit, genau genommen seit dem Beginn der Finanzkrise viele Sparer fragen. Wieviel Zinsen bekomme ich noch für mein Geld? Lohnt sich bei den niedrigen Zinsen das Sparen noch? Generell muss man differenzieren. Sparbücher Sparcards und Sparkonten sind zu unflexibel und zu schlecht verzinst. Dennoch stellt Tagesgeld immer noch eine Alternative dar, wenn man täglich über sein Geld verfügen möchte und schnell reagieren möchte, wenn die Zinsen wieder steigen sollten. Den höchsten Ertrag erreicht man, wenn man sein Geld für eine bestimmte Laufzeit fest anlegen kann, was allerdings nicht jedem möglich ist. Finanzexperten haben bei einem Finanztest durch die Stiftung Warentest festgestellt, dass es mit dem Zins gar nicht so schlecht aussieht, vergleicht man den heutigen mit dem vor zwei Jahren, als es auf Tagesgeldanlagen teils noch über 4 % Zinsen gab. Zur Zeit liegen sie maximal knapp über 2 %. Es ist nämlich wichtiger den Zins nach Abzug der Inflationsrate, den sogenannten Realzins, zu betrachten, als den reinen Anlagezins. Zieht man dann den Vergleich, muss man feststellen, dass er heute mit etwa 1,2 % ebenso hoch liegt wie in der Hochzinsphase. Damals verlor das Geld über 2 % an Kaufkraft pro Jahr. 2009 lag dagegen die Inflationsrate nur bei 0,4 %. Rat von www.steuersparmodellschiffsbeteiligungen.com: Holen Sie sich verschiedene Angebote bei den Banken Ihres Vertrauens ein und prüfen Sie in aller Ruhe.

22. Feb. 2010

Für Hunde müssen Steuern bezahlt werden, die sogenannte Hundesteuer. Sie ist eine Abgabe, die das Halten von Hunden zu privaten Zwecken im Gemeindegebiet besteuert. Die Gesetzgebungskompetenz der Länder sieht aber in Artikel 105 Abs. 2a GG nur eine Steuer für das Halten von Hunden durch natürliche Personen zu privaten Zwecken vor. Hundezüchter zahlen keine Hundesteuer. Wenn die Hundezucht beim Finanzamt angemeldet ist und dort auch alle Einnahmen, wie etwa der Verkauf von Welpen, und die Ausgaben für die Pflege und Unterbringung der Tiere erklärt werden, dann handelt es sich bei der Hundehaltung um ein Gewerbe mit Gewinnerzielungsabsicht. Es ist somit keine Liebhaberei mehr und der Hundezüchter wird von der Hundesteuerzahlung befreit.

22. Feb. 2010

Die Riester-Förderung im Wohneigentum ergibt sich aus dem Eigenheimrentengesetz. Damit wird die selbstgenutzte Wohnimmobilie in die staatlich geförderte Altersvorsorge aufgenommen. Denn, es ist doch so, dass das mietfreie Wohnen im Alter vergleichbar mit einer Geldrente ist. Seit 2010 ist Wohn-Riestern für Immobilienkäufer deutlich attraktiver geworden. Der Grund: Wohn-Riester gibt es seit 2010 ohne Spargrenze. Die sogenannte Entnahmegrenze für Altverträge ist weggefallen. Bisher war es so gewesen, dass Riester-Sparer für bis 3008 abgeschlossene Verträge mindestens 10000 Euro haben mussten, um ihr Sparvermögen in eine Immobilienfinanzierung umlenken zu können. So sieht es nun ab 2010 so aus, dass auch kleinere Guthaben in die eigenen vier Wände gesteckt werden können. Na, denn mal los!

15. Feb. 2010

Ohnehin ist die Trennungszeit eine unschöne Zeit. Mann und Frau haben sich entschieden, sich scheiden zu lassen und leben nun in der Trennungszeit. Aber wie sieht es während der Trennungszeit mit der Zugewinngemeinschaft aus. Lebt man auch dann noch in dieser, obwohl man schon verschiedene Haushalte hat? Die Zugewinngemeinschaft endet erst, wenn der Scheidungsantrag zugestellt wurde durch das Gericht. Damit ist fakt, dass ein Vermögenserwerb während der Trennung noch zum Zugewinn zählt. Der Zugewinn zählt bis zur Scheidung. Will man das verhindern, sollte man vor dem Notar einen Ehevertrag abschließen und die Gütertrennung beantragen.

12. Feb. 2010

Zählen Sie auch zu den Leuten, die noch die gute, alte D-Mark zu Hause haben. Wenn Sie sich nun entschließen, sich von der alten Währung zu trennen, dann können Sie die D-Mark bei der Deutschen Bundesbank eintauschen. Nach Expertenmeinung der Deutschen Bundesbank lagern immer noch Milliarden in deutschen Haushalten. Mittlerweile sind 8 Jahre seit der Einführung des Euro vergangen. Zwingend muss man das Geld nicht umtauschen, aber es ist gut zu wissen, dass es noch Möglichkeiten gibt, das Geld in Euro umzutauschen. In allen Filialen der Bundesbank, insbesondere zu finden in größeren Städten wie Berlin, Leipzig, Erfurt und Magdeburg, ist es kostenlos möglich und es gilt sowohl für Münzen in unbegrenzter Höhe als auch für Banknoten. In Deutschland besteht für den Umtausch keine Frist, in einigen, anderen Euro-Ländern sehr wohl.

10. Feb. 2010

Manche Krankenkassen haben ihre Mitteilungen zur Erhöhung des Beitrages von 14,9 % um einen Zusatzbeitrag schon an ihre Mitglieder verschickt. Es sind nicht wenige Krankenkassen, die zu diesem Mittel greifen, da bei ihnen, wie sie sagen, durch gestiegene Ausgaben, wie Ärztehonorare, Krankenhäuser und Medikamente das Geld knapp wird. So soll die Verteilung der Qualität der Versorgung aufrecht erhalten werden. Und spätestens ab dem Jahr 2011 werden alle Krankenkasse diesen Zusatzbeitrag erheben. Hat ein Mitglied ohnehin sich schon mit einem eventuellen Krankenkassen Wechsel befasst, so ist nun ein Sonderkündigungsrecht beim Zusatzbeitrag der Krankenkassen möglich. Und dies unabhängig davon, wie lange man bereits bei der Kasse schon ist. Die Frist beträgt 2 Monate zum Monatsende. Ausgenommen davon sind Versicherte mit einem Wahltarif mit Selbstbeteiligung. Während der Kündigungsfrist muss der Versicherte den Zusatzbeitrag nicht mehr zahlen. Trotzdem gilt es genau abzuwägen, ob allein der Zusatzbeitrag der Krankenkasse ein Grund sein kann, von einer Krankenkasse weg zu gehen, mit der man ansonst sehr zufrieden ist.

1. Feb. 2010

Wer seine Einkommensteuererklärung selbst erstellen kann - gut! Wer sich aber nicht ganz sicher ist, der sollte einen Fachmann zu Rate ziehen. Das kann ein Steuerberatungsbüro sein, aber auch ein Lohnsteuerhilfeverein. Der Lohnsteuerhilfeverein erstellt die Einkommensteuererklärung gegen einen Mitgliedsbeitrag. Dieser ist gestaffelt nach den Jahreseinnahmen des Steuerpflichtigen, angefangen bei ca. 50 Euro bis ca. 250 Euro bei Jahreseinnahmen über 80000 Euro. Was darf der Lohnsteuerhilfeverein für Tätigkeiten ausüben? Er darf die Einkommensteuererklärung erstellen bei ausschließlich folgenden Einkünften: Nichtselbständiger Arbeit, Renten, Pensionen, Arbeitslosengeld, Krankengeld, Unterhaltsleistungen und zusätzlich bei Einnahmen aus Kapitalvermögen, bei Vermietung und Verpachtung, bei Spekulationsgeschäften, sofern diese einen Betrag von 13000 Euro bei Alleinstehenden und 26000 Euro bei Verheirateten und Zusammenveranlagung. Weiterhin berät der Lohnsteuerhilfeverein bei Kindereldsachen und der Riester-Rente im Rahmen einer Mitgliedschaft. Das Service-Paket für einen Jahresbeitrag umfaßt die Erstellung und Abgabe der Steuererklärung, die Steuebescheidprüfung, wenn nötig, das Einspruchschreiben, die Klage und auch die ganzjährige Beratung. Man möchte sagen ein Rundumpaket. Die Entscheidung liegt bei Ihnen.

25. Jan. 2010

Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen (LSG NRW) hat in einem Eilverfahren entschieden, dass ein Hartz IV Empfänger das Recht auf eine eigene Wohnung hat. Die Behörde darf nicht auf eine Obdachlosenunterkunft verweisen, wenn ein Hartz IV Empfänger aus dem Zimmer in einem Übergangsheim, das ihm zugewiesen worden war, auszieht und eine eigene Wohnung anmietet. Das steht ihm zu und die Behörde muss ihm die Mietkosten in voller Höhe erstatten, nicht nur die Höhe der Miete für das Zimmer im Übergangsheim. Natürlich darf es nicht die teuerste Wohnung sein, dann darf laut Gericht die Behörde einen Teil der Miete einbehalten. Dieses Urteil wird viele Hartz IV Empfänger freuen.

19. Jan. 2010

Künftig wird das Abgas bei der Hauptuntersuchung, kurz HU, mit geprüft. Das bedeutet das Aus für die Abgas-Plakette ab 2010. Und so werden seit Anfang diesen Jahres keine Extra-Plaketten für die Abgas-Untersuchung, kurz AU, mehr auf das vordere Kennzeichen am Auto geklebt. Die AU-Plakette entfällt, sie sind überflüssig geworden. Die abgelaufenen Plaketten werden vom Prüfer entfernt und nicht mehr ersetzt werden. Statt dessen kommt auf die Lücke eine weiße Blankoplakette. Nun die schlechte Nachricht. Der TÜV-Termin wird dadurch nicht billiger. Die Prüfer werden ja weiterhin Untersuchungen durchführen, ob die Schadstoffwerte innerhalb der Abgas- und Schadstoffnorm bleiben. Diese Leistung muss auch berechnet werden, jetzt ab 2010 wird diese Leistung allerdings mit der HU zusammen berechnet.

18. Jan. 2010

Wenn bei einem Sterbefall ein Testament vorliegt, dann sollte alles geregelt sein. Was aber, wenn der darin eingesetzte Alleinerbe vor dem Testaments-Inhaber stirbt und er das Testament nicht ändert? Was ist dann, wenn diese Person stirbt? In diesem Fall setzt die gesetzliche Erbfolge ein. Sprich der Ersatzerbe kommt zum Zug. Zur Veranschaulichung wollen wir von steuersparmodellschiffsbeteiligungen.com Ihnen ein Beispiel machen: Ein Vater setzt sein erwachsenes Kind als Alleinerbe im Testament ein. Dieser Alleinerbe hat selbst auch ein Kind. Nun stirbt allerdings der Alleinerbe vor dem Vater und der Vater ändert das Testament nicht. Wenn der Vater in seinem Testament keinen Ersatzerben benannt hat, dann ist das Kind des ursprünglich eingesetzten Erben nun der Ersatzerbe.

18. Jan. 2010

Das Kindergeld wurde für jedes Kind um 20 Euro pro Monat erhöht. Auch der Kinderfreibetrag ist ab diesem Jahr angestiegen. Und es gibt eine neue Düsseldorfer Tabelle. Der Unterhalt für Kinder steigt 2010. Gemeint sind Scheidungskinder. Der Unterhalt steigt im Durchschnitt um 13 %. Nachzulesen ist der jeweilige Unterhaltsbetrag in der neuen Düsseldorfer Tabelle. Diese Tabelle ist eine Übereinkunft von Oberlandesgerichten und dem Familiengerichtstag für den Unterhaltsbedarf. Sie dient als Richtschnur für die Gericht, selbst hat sie keine Gesetzeskraft. Normalerweise wird die Düsseldorfer Tabelle alle 2 Jahre geändert. Dass sie nun nach einem Jahr schon geändert wurde, liegt an dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz und den darin enthaltenen Zuschlägen zum Kindergeld und dem Kinderfreibetrag. Dadurch wird das Existenzminimum der Kinder geändert. Die Düsseldorfer Tabelle ist in Einkommensstufen und Altersstufen eingeteilt. Solange sich Kinder in der Ausbildung befinden, muss Kindesunterhalt bezahlt werden. Dem unterhaltspflichtigen Elternteil muss ein sogenannter Selbstbehalt nach Zahlung des Unterhaltes bleiben. Dieser beträgt derzeit 900 Euro im Monat. Zu diesem Selbstbehalt wird im Sommer ein Grundsatzurteil erwartet. Dann kann es sein, dass sich die Düsseldorfer Tabelle wieder ändert.

11. Jan. 2010

Kurz und knapp! Die Beitragssätze der gesetzlichen Krankenkassen bleiben im neuen Jahr 2010 unverändert. Der allgemein gültige Beitragssatz beträgt somit 14,9 %. Der Arbeitnehmer-Anteil beträgt weiterhin 0,9 % mehr als der Arbeitgeber-Anteil. Der Beitrag zur Pflegeversicherung bleibt auch im neuen Jahr 2010 mit 1,95 % gleich. Kinderlose Arbeitnehmer zahlen ab dem 23. Lebensjahr einen Beitragszuschlag in Höhe von 0,25 %. Zumindest vorläufig. Einige Kassen haben schon angekündigt, dass dieser Beitragssatz wohl nicht reichen wird. Ob allerdings Zusatzbeiträge erhoben werden, entscheidet jede Krankenkasse für sich allein. Dabei werden die Krankenkassen bestrebt sein, ihre Mitglieder nicht mit zusätzlichen Kosten zu belasten.

11. Jan. 2010

Besser, wenn man vorher bei seiner Krankenkasse nachfragt. Ansonsten könnte man überrascht sein, wenn der Zahnarzt einem eine Rechnung über die durchgeführte, professionelle Zahnreinigung schickt. Auf die Frage, ob die Krankenkassen die professionelle Zahnreinigung zahlen, muss man ganz klar nein antworten. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine professionelle Zahnreinigung grundsätzlich nicht. Diese Leistung ist nicht im Leistungskatalog der Krankenkassen enthalten. Einmal pro Kalenderjahr ist die Zahnsteinentfernung als Kassenleistung kostenfrei. Dann sollte man wenigstens diese Art der Zahnreinigung in Anspruch nehmen.

4. Jan. 2010

Die Politik hatte im Sommer ein Gesetz zur Stärkung der Anlegerrechte beschlossen. Die darin enthaltene Protokollpflicht der Banken trat jetzt zum 1. Januar 2010 als Neuregelung für Sparer in Kraft. Danach sind alle Banken und Finanzdienstleister dazu verpflichtet, den Inhalt jeder Anlageberatung genau zu dokumentieren. Es soll dadurch künftig zu keinen Fehlberatungen mehr kommen oder, wenn es doch zu einer Fehlberatung gekommen ist, dann soll diese mit Hilfe des Protokolls leichter vor Gericht beweisbar sein. In dem Beratungsprotokoll der Banken sollen die Anlagewünsche des Sparers ebenso stehen, wie die Empfehlungen des Beraters. Noch vor dem Vertragsabschluss bekommt der Kunde die Niederschrift überreicht, damit er prüfen kann, ob die Beratung richtig wiedergegeben wurde. Damit kann der Kunde von dem Vertragsabschluss Abstand nehmen, wenn in dem Protokoll Angaben stehen, die im Gespräch nie gefallen sind oder nicht richtig wieder gegeben wurden. Das gilt auch für Finanzberatungen am Telefon. Hier muss dem Kunden die Dokumentation unverzüglich danach zugeschickt werden. Erkennt der Kunde, dass das Protokoll nicht dem geführten Gespräch entspricht, dann kann er von seinem einwöchigen Rücktrittsrecht Gebrauch machen.

31. Dez. 2009

Wieder geht ein Jahr zuende. 2009 wird vorbei sein und 2010 wird beginnen. Viel hat sich ereignet - Gutes wie Schlechtes. Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist ebenso wie der Ausbruch der Schweinegrippe in aller Munde. Wie wird das neue Jahr 2010 starten? Einen Rückblick und eine Vorschau zum Jahreswechsel soll zeigen, wie es uns von steuersparmodellschiffsbeteiligungen.com ergeht. Zunächst möchten wir uns bei allen treuen Lesern bedanken. Wir werden bemüht sein, Sie auch im kommenden Jahr ebenso wie im vergangenen Jahr mit interessanten Artikeln zu versorgen. Alles rund um die Themen Banken, Steuern, Familien, Gedichte, Geld und Steuersparmodelle wollen wir bearbeiten. Nun wünschen wir allen einen guten Rutsch in das neue Jahr 2010, verbunden mit Wünschen für die Gesundheit und den Erfolg.

31. Dez. 2009

Eine gute Nachricht zum Jahresende wollen wir von steuersparmodellschiffsbeteiligungen.com unseren treuen Lesern nicht vorenthalten. Ab 2010 wird der Kinderfreibetrag und das Kindergeld erhöht. Grund dafür ist das Wachstumsbeschleunigungsgesetz, das im Januar 2010 in Kraft tritt. Die Entlastungen für Familien sehen eine Erhöhung des Kinderfreibetrages vor. Er steigt von bisher 6024 Euro auf 7008 Euro. Das Kindergeld wird für jedes Kind um 20 Euro erhöht. Es wird einkommensunabhängig bezahlt. So erhalten Eltern für das erste und zweite Kind ab 2010 statt bisher 164 Euro nun 184 Euro, für das dritte Kind sind es 190 Euro und ab dem vierten Kind bekommt man künftig 215 Euro.

28. Dez. 2009

Die Schufa ist die Schutzgemeinschat für die allgemeine Kreditsicherung, kurz Schufa. Sie speichert die Daten von jedem Verbrauer, der ein Konto hat. Jeder muss die Schufa-Klausel unterzeichnen, der einen Handyvertrag abschließt oder einen Verbraucherkredit beantragt.
Gespeichert werden der Name, die Anschrift, das Geburtsdatum und das Geschlecht. Die Schufa bekommt die Daten von den Banken, den Telefonunternehmen und den Versandhäusern. Damit werden sie berechtigt, bei der Schufa Daten über den Antragsteller abzurufen. Die Schufa verwaltet den Finanz-Status der Bürger.
Wird die Schufa-Klausel nicht unterschrieben, so wird meist die Konto-Eröffnung oder die Kreditaufnahme abgelehnt. Die Kreditwürdigkeit des Kunden wird aus allen Daten von der Schufa ermittelt. Das nennt man dann den Scorewert oder den Punktewert. Der Verbraucher ist um so kreditwürdiger, je höher der Wert ausfällt.

21. Dez. 2009

ELSTER - die elektronische Steuer Erklärung ist die kostenlose Software der Finanzverwaltung zur elektronischen Abgabe der Steuererklärungen. Elektronisch übermittelt werden können die Einkommensteuererklärung, die Umsatzsteuererklärung, die Gewerbesteuererklärung, die Umsatzsteuer-Voranmeldungen, die Lohnsteuer-Anmeldungen und die Lohnsteuerbescheinigungsdaten der Arbeitgeber für das entsprechende Jahr. Die Software kann unter www.elsterformular.de herunter geladen werden oder als CD im Finanzamt abgeholt werden.  Neueste Informationen erhält man auf der Internetadresse www.elster.de. Durch die Übernahme der Vorjahresdaten wird die Eingabe im Folgejahr vereinfacht. Durch eine Plausibilitätskontrolle erfolgt eine Prüfung auf Vollständigkeit der Eintragungen. Die Eingabe der Daten in die Steuerformulare erfolgt direkt am Bildschirm. Hier wird man durch eine Hilfefunktion unterstützt, damit auch ja nichts schief geht. Die Daten werden als verschlüsselte Steuerdaten über das Internet gesichert übermittelt. Damit erfolgt eine papierlose Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldung und der Lohnsteuer-Anmeldung, ebenso der Lohnsteuerbescheinigungsdaten. Bei der Einkommen-, der Umsatzsteuer- und der Gewerbesteuererklärung verhält es sich so, dass die Abgabe papierlos mit elektronischem Zertifikat erfolgen kann oder alternativ papiergebunden mit elektronischer Übermittlung. Zusätzlich erfolgt der Ausdruck, die Unterschrift und die Einreichung der Steuererklärung bei dem Finanzamt. Übermittelt man unter Anfügung eines elektronischen Zertifikats als Signatur, dann muss man sich vorher unter www.elsteronline.de registrieren. Erstellt man seine Steuererklärung über ELSTER, so bekommt man eine Berechnung der voraussichtlichen Steuer im Programm. Es gibt sicherlich weniger Rückfragen seitens des Finanzamtes und übermittelte Steuererklärungen via ELSTER werden vom Finanzamt vorrangig bearbeitet. Ein wichtiger Aspekt, wenn man mit einer Steuererstattung rechnet.

14. Dez. 2009

Mancher ist völlig erstaunt, wenn er vom Vermieter Post erhält mit einem Schreiben über eine Mieterhöhung. Lange gab es keine Mieterhöhung mehr und dann gleich so viel? Darf der Vermieter das? Grundsätzlich sind Mieterhöhungen erlaubt. Allerdings - und jetzt kommt es - allerdings muss der Vermieter sich dabei an die ortsüblichen Vergleichsmieten halten. Die Mieterhöhung entsprechend der ortsüblichen Vergleichsmiete ist zu akzeptieren. Diese Vergleichsmiete wird im Regelfall über den örtlichen Mietspiegel ausgewiesen. Beim regionalen Mieterbund oder unter www.mietspiegelportal.de bekommt man zum Mietspiegel die richtigen Auskünfte. Der Vermieter muss bei der Mieterhöhung noch darauf achten, dass er innerhalb von drei Jahren die Miete höchstens um 20 % auf einmal anheben darf. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Vermieter vorher viele Jahre keine Mieterhöhung durchgeführt hatte. Also wir, von Steuersparmodellschiffsbeteiligungen, würden raten, in jedem Fall bei einer Mieterhöhung eine kompetente Stelle nachzufragen, ob es rechtens ist, in der angegebenen Höhe die Miete zu verändern.

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